Unsere Partner:        

Sie sind nicht angemeldet | Login | Drucken

Startseite/  Nachricht Detail

Top Stories

< Vorheriger Artikel

17.09.20 23:04 Alter: 32 Tag(e)
Kategorie: Top Stories, Leichtathletik, Leistungssport, Wettkampfsport, Laufsport
Von: leichtathletik.de/Reinhard Köchl

Christina Hering und Corinna Schwab überzeugen beim Diamond League Meeting in Rom mit jeweils Platz vier

Beim Diamond League-Meeting in Rom, in dem Stabhochspringer Armand Duplantis am Donnerstag mit 6,15 Meter einen neuen Weltrekord aufstellte und 400-Meter-Hürdenläufer Karsten Warholm den Weltrekord in seiner Spezialdisziplin wieder knapp verfehlte, überzeugten auch zwei bayerische Athletinnen. Die beiden Deutschen Meisterinnen Christina Hering und Corinna wurden über 800 beziehungsweise 400 Meter jeweils sehr gute Vierte.


Taktisch kluges Rennen: Christina Hering (vorne rechts) belegte in der Diamond League in Rom Rang vier. Foto: Claus Habermann

Das angedachte Tempo im 800-Meter-Lauf Frauen nahm  das Feld nicht an. Siegerin Jemma Reekie (Großbritannien; 1:59,76 Minuten) legte die zweite Runde schneller zurück als die erste. Die Norwegerin Hedda Hynne (2:00,24 Minuten) rang als Zweite Laura Muir (Großbritannien; 2:00,49 Minuten) nieder. Christina Hering (LG Stadtwerke München) teilte sich ihr Rennen klug ein und konnte auf der Zielgeraden noch Reserven mobilisieren. In 2:00,75 Minuten wurde die Deutsche Meisterin Vierte.

Corinna Schwab läuft noch einmal 52,12 Sekunden

Über 400 Meter bewies Corinna Schwab (LG Telis Finanz Regensburg) einmal mehr, dass sie auf einem neuen Level angekommen ist. Dass sie trotz der Corona-Beschränkungen schon ihr zehntes Rennen des Sommers über die Stadionrunde absolvierte, zeigt auch, dass die Deutsche Meisterin eine Menge mehr Erfahrung und Selbstbewusstsein für die Zukunft mitnimmt. In 52,12 Sekunden blieb die 21-Jährige erneut deutlich unter ihrer Bestzeit (53,09 Sekunden), mit der sie in dieses Jahr gestartet war und wurde Vierte.

Europameisterin Justyna Swiety-Ersetic (Polen; 51,94 Sekunden) musste sich trotz der von ihr bekannt starken Zielgeraden der Zweitplatzierten Agné Serksniene (Litauen; 51,80 Sekunden) und der klaren Siegerin Lieke Klaver (Niederlande; 50,98 Sekunden) geschlagen geben.